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 [Räumlichkeit] Thurelions Räume

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Thurelion

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BeitragThema: [Räumlichkeit] Thurelions Räume   So 17 Jul 2016 - 15:29

Wohnung:

Betritt man die Wohnung des Magus von der Quell, findet man sich in einem Salon wieder. Die Wände sind weiß getüncht und, soweit Platz, mit blauen Tüchern behangen. Der Raum ist hell erleuchtet, als Lichtquellen dienen in die Wand eingelassene Kerzenleuchter. Betrachtet man sie näher, so stellt man fest, dass die Kerzen aus Marmor geschnitzt sind und statt Flammen entsprechend geschliffene Kristalle aufweisen, deren pulsierendes Licht das Flackern einer Kerzenflamme imitiert. Der Boden ist mit Teppichen belegt, so dass nur an wenigen Stellen der ursprüngliche Holzboden zu sehen ist.

An der Wand zur Linken stehen jeweils in die Ecken gerückt zwei Bücherregale hochelfischer Machart, die mit Büchern unterschiedlichster Themengebiete gefüllt sind. Zwischen den beiden Regalen an der Wand steht ein kleiner, rechteckiger Tisch, in dessen Platte in Intarsienarbeit ein Schachbrett eingelassen ist. Zwei Stühle stehen an dem Tisch, die Lehnen jeweils in Richtung der Schränke.

Die rechte Seite wird von einem mit dicken Kissen belegten, breiten Sofa dominiert. Links daneben ruht auf einem Tischchen eine kunstvoll gefertigte Wasserpfeife mit langem Schlauch. Vor dem Sofa steht niedriger Tisch auf elekbeinernen Beinen mit einer hölzernen Tischplatte, die mit dünnen Marmorplättchen besetzt ist. Auf der anderen Seite des Tisches wurde eine mit blauem Polster überzogene, hochelfische Liege, das Fußende der Eingangstür zugewandt, gestellt. Links und rechts des Sofas befinden zwei deckenhohe Schränke im dalaranischen Stil.

In der Mitte des Raumes steht darüber hinaus ein runder Esstisch, um den herum vier Stühle gruppiert sind. Die Mitte des Tisches nimmt eine Vase aus buntem Glas mit frischen Blumen ein.

Direkt gegenüber der Zugangstür findet sich eine weitere Tür, die zu Thurelions Schlafzimmer führt. Dieses Zimmer ist im Bezug auf die weiß getünchten Wände, die Vorhänge, Kerzenleuchter und die Teppiche wie der Salon ausgestattet. Gegenüber der Tür an der Wand steht ein breites Bett mit dicker Matratze. Das Kopfende ist in U-Form von einer Art Lehne begrenzt, so dass die dort gestapelten Kissen nicht zur Seite runterfallen.

Entlang der rechten Wand stehen große verschlossene Schränke, die Türen mit verschnörkelten Mustern bemalt. An der linken Wand steht ein kleiner Schreibtisch mit einem Polsterstuhl und ein großes Sitzkissen. Hinter einer kleinen Seitentüre befindet sich ein vor allem in Blau- und Goldtönen gekachelter Waschraum mit einem großen Badezuber in der Mitte. Als Waschschüssel dient die Auffangschale eines Wandbrunnens, der an der der Tür gegenüberliegenden Wand befestigt ist, dessen Wasserauslass das Aussehen eines Luchskopfes hat. Links und rechts an der Wand befinden sich ebenfalls gekachelte Sitzflächen.


Arbeitszimmer:


Wie auch im Wohnbereich des Magus von der Quell sind die Wände in seinem Arbeitszimmer weiß getüncht, auch wenn nicht viel davon zu sehen ist, denn hier reiht sich Schrank an Schrank, immer im Wechsel ein offener, mit Folianten vollgestopfter Bücherschrank und ein geschlossener Schrank mit unzähligen Schubladen unterschiedlicher Größen. Entlang der Rahmen der geschlossenen Schränke sind Bann und Schutzzeichen eingeschnitzt. An einer Stelle wurde statt eines Schrankes eine hochelfische Liege aufgestellt. Über der Liege, eingerahmt von blauen Tüchern, ist an der Wand einer der Kerzenhalter mit marmornen Kerzen und kristallenen Flammen befestigt. Das restliche Arbeitszimmer wird von von der Decke hängenden Lüstern beleuchtet. An diesen sind ebenso falsche Kerzen angebracht, die allerdings hier nach unten weisen. Auch simulieren sie nicht durch Flackern einen echten Kerzenschein, sondern strahlen ein kontinuierliches, gelbliches Licht aus.

Die Mitte des Raumes nimmt ein großer, aus dicken Brettern gefertigter Tisch ein. Eine Seite von ihm wird durch ein Gestell, nicht unähnlich dem eines Alchemisten eingenommen, nur dass hier statt Reagenzgläser und Glaskolben Kristalle in gepolsterten Fassungen sowie schwenkbare Linsen und Spiegel befestigt sind. Die andere Seite ist der Länge nach hälftig unterteilt, in der einen Hälfte ist eine Steinplatte, in der anderen eine Metallplatte in den Tisch eingelassen. An diesem Kopfende des Tisches steht ein in die Jahre gekommene Ohrensessel sowie – in einigem Abstand – ein Stehpult mit Tintenfass und einer über diesem reglos schwebenden Feder. Um den Tisch herum sind ohne erkennbare Ordnung einige Stühle gruppiert.


Sonstiges:


Eisskulptur:

Vor der Bibliothek für Verzauberkunst, an einer Stelle, wo gewöhnlich einige Magier und Novizen sich zum Studieren auhalten, wurde von Magus von der Quell zur dauerhaften Aufwertung der Räumlichkeit die Eisskulptur eines Hochelfen errichtet.

War man bei der Erstaktivierung zugegen oder wird Zeuge, wie sie erneut aktiviert wird - etwa da die Verzauberung ihre Kraft verloren oder weil auf unerklärliche Weise in unbeobachteten Momenten Ohren und Augenbrauen der Skulptur abbrachen und verschwanden - konnte man beobachten wie sich über dem Sockel kalter Dampf bildet, der in einer kreisenden Bewegung zu wabern beginnt und sich verdichtet. Plötzlich zieht er sich zusammen und eine Art gewundener Stamm aus klarem Eis wächst aus der Mitte empor. Spiralförmig schraubt sich der Stamm nach oben, etwa auf Augenhöhe bleibt er stehen und unzählige Äste schießen aus ihm hervor. Diese verzweigen sich immer weiter und schneller und wo zwei dieser Verästelungen aufeinandertreffen, verschmelzen sie nahtlos. Nach und nach wird das Eis immer dichter und nimmt immer mehr eine humanoide Gestalt an. Details arbeiten sich heraus, bis schließlich eine nahezu lebensechte Skulptur eines Hochelfen vor einem steht, die Arme verschränkt, der Mund zu einem spöttisch-überheblichen Lächeln verzogen und die Augen von einem bläulichen Funkeln erfüllt.

Der Sockel des Objekts selbst besteht aus einem dunklen Metall, der wiederum in einem marmornen Sockel eingelassen ist. An diesem sind zwei Metallplaketten befestigt. Die obere trägt die Gravur "Hochmagus Tavaron Silberhall", die untere, größere, beschreibt in kleinster Schrift die unterschiedlichen Zauber, die in diesem Objekt miteinanderwirken.
 
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