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 Dämonischer Angriff auf die Akademie [IC Beiträge]

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Anastasiia

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BeitragThema: Dämonischer Angriff auf die Akademie [IC Beiträge]   Sa 11 März 2017 - 15:10

Bisher war die Nacht ruhig verlaufen, die Gänge der Akademie der Arkanen Künste und Wissenschaften hüllten sich wie so oft in geheimnisvolle Stille. Nur ab und an war das knarren einer Tür oder ein paar weit entfernte Schritte über den steinernen Boden zu hören. Anna Maria Adenberg, eine junge Novizin der Akademie im zweiten Lehrjahr, war gerade mit einem Arm voller Akten auf dem Weg zu ihrem Mentor, als es passierte. Ein Rumoren aus einem der Arbeitszimmer auf dem langen, dunklen Gang zwischen dem Verwaltungstrakt und der öffentlichen Bibliothek. Dort wo die meisten Zimmer der Magier ihres Zirkels untergebracht waren. Neugierig horchend blieb die junge Frau stehen, denn zu so später Stunde war Lärm aus einem der Arbeitszimmer schon sehr ungewöhnlich. Holtern und Poltern, als würde Schreibtische verschoben und Schränke niedergerissen. Mit schnellen Schritten näherte sich Anna Maria der Tür, hinter der sie den Lärm hören konnte, das Zimmer eines gewissen Gnomenmagiers.

"Magus Knobels, ist alles in O...." bekam  sie gerade noch heraus, als plötzlich die Wände neben der Tür nachgaben, und das Mauerwerk in den Gang stürzte. Staub und Trümmer hüllten den Gang ein und begruben die Novizin unter sich. Vier garstige Wichtel sah man aus dem grünlich schimmernden Portal ins Zimmer springen, was ohne die tragenden Wände nun Teil des Gangs geworden war. Sofort begannen sie zu kichern und unheilvolle Pläne zu schmieden während schon die ersten Regale Feuer fingen. "Los, los, los Männer ... reiche Beute wartet!", rief eine südländische Männerstimme während dunkle Gestalten aus dem Portal folgten. Das Klackern von Hufen ging zwischen all dem Lärm und der Verwirrung beinahe unter, aber nicht das knisternde Geräusch von elektrisch aufgeladener Magie und die blauen Funken die aus den Händen der Draenei schlugen. "ALARM!! EINDRINGLINGE!! ZU DEN WAFFEN!!!" hörte man eine magisch verstärkte Stimme durch die Gänge schallen.

Noch leicht benommen tastet Anna Maria sich hustend durch den Staub und die Trümmer im Gang. "Wie ... was ... Waffen?" entfurh es ihr übertölpelt. Ein großer Fehler, denn nur ein paar Meter von ihr entfernt, wartete die Draenei nur auf ein Opfer für ihre diabolischen Zauber. Eine Kugel aus Elektrizität schoss durch die Staubwolke in den Gang der hustenden Frauenstimme entgegen die irgendwo am Boden herum kroch. Bevor sie wusste wie ihr geschieht, wurde die junge Novizin von der Zauberei voll erwischt. Inmitten von Staub und Trümmern bäumte sich der zarte Leib unter Schmerzen zitternd und zuckend auf, kurz bevor auch einige Felbestien das Opfer am Boden erreicht hatten und mit ihren Zähnen anfingen an ihr herum zu reißen. Aber noch war die Schinderin der Draenei wohl nicht mit ihr fertig. Zielstrebig über den steinernen Boden klackernd, näherte sie sich der Frau und verscheuchte die dämonischen Hunde. Mit voller Wucht ließ sie den Huf ihres rechten Beines auf den Unterschenkel der wehrlosen Novizin nieder sausen. mit einem schrecklichen Geräusch von zerquetschtem Fleisch und brechenden Knochen gab dieser der Wucht der Angreiferin nach. Ein markerschütternder, spitzer Schmerzensschrei der jungen Frau erfüllte im nächsten  Augenblicke die Gänge der einfallenden Dämonen, während die Draenei nur die Mundwinkel anhob.

Eine herrische, hasserfüllte Frauenstime durchschnitt kurz darauf das Durcheinander.
"Zu mir! Die Wichteln sollen sie durch das Portal bringen, wir brauchen die geballte Macht an der Front!" Gleichsam stürmten inzwischen mehrere Teufelswachen, Wichtel und sogar ein gegen die Decke stoßende Mo'arg mit einer Kreissäge als Arm die Gänge entlang um die Akademie zu überrennen. Unzufrieden, aber gehorsam beugte sich die Draenei hinab, um der verletzten Frau an den Hals zu greifen. Sie drückte zu und wartet auch nachdem sie sich nicht mehr wehrte noch einen Moment ab, bis sie los ließ und den nun leblosen Körpern den Wichteln entgegen warf. Gackernd, lachend und den am Boden liegenden Körper der Novizin tretend und beißend zogen die Wichtel sie dann doch kurz darauf an den Haaren ohne Rücksicht auf Verluste durch den Schutt der eingestürzten Wände um sie durch das dämonische Portal vermutlich auf irgend eine Legionswelt zu verfrachten.

Anna Maria Adenberg sollte an diesem Abend nicht das einzige Opfer sein, was mehr tot als lebend durch das Portal im Nether verschwand. Viele Magier, Novizen, Angestelle und Mitarbeiter der Akademie wurden während des Angriffs getötet oder verschleppt. Möge das Licht ihren Seelen gnädig sein. Ein Glück, dass der normale Bürger sich nicht einmal ausmalen kann, was die Dämonen mit den Körpern und Seelen ihrer Gefangen anstellen. Der Tod wäre gnädiger gewesen.

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Pherenos

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BeitragThema: Re: Dämonischer Angriff auf die Akademie [IC Beiträge]   Di 14 März 2017 - 18:14

Nevex starrte die Wand an. Schon wieder, immernoch... wie auch immer. Es war nicht so als gab es in der Zelle anderes zu tun. Soweit es Arrestzellen betraf war es im Sanktum vermutlich angenehmer und sicher sauberer als in den paar Malen als er vergleichbare Erfahrungen hatte, aber dafür auch frei von jeder erlösenden Ablenkung...

Nicht dass er gerade sehr ablenkbar gewesen wäre. Die Ereignisse spielten sich immernoch immer und immer und immer und immer wieder in seinem Kopf ab. Wir erinnern uns in Momenten von hohem Stress viel besser an Details, hatte ihm irgendwann mal jemand erklärt, vermutlich in Gnomeregan. In solchen Situationen wird auch das Erinnerungsvermögen auf höchster Leistung gehalten, weil es in Zukunft sicher wichtig sein wird sich daran zu erinnern wie genau man die vorliegenden Probleme eigentlich gelöst hat.

Nun, er hatte nichts gelöst, trotzdem war die Erinnerung scharf. Er hatte sich versteckt. Sie hatte sich nichtmal die Mühe gemacht ihn zu überwältigen. Was sie gekonnt hätte...vermutlich. Sie konnte in den Jahren technisch nicht zu viel geschafft haben, aber die rohe Macht über die sie verfügte war sicher mehr als er hatte. Zumindest sicher, mehr nehmen konnte jeder, nur mehr kontrollieren ohne sich und anderen zu schaden... nun, sie schien das Problem nicht zu haben.

Wenn es denn sie war. Es hatte immerhin eine Illusion auf ihr gelegen, nicht? Das hätte jeder sein können. Vielleicht wurde er verschont, um es so aussehen zu lassen als ob sie es gewesen wäre, weil... Wer weiß schon wie Dämonen denken? Er betrachtete starr die Wand. Das klang schwach, selber in der Ruhe seiner eigenen Gedanken. Er kannte sie besser als das. War er überhaupt überrascht gewesen?

Er dachte darüber nach. Doch, schon, war er. Das war... er war nicht nur geschockt gewesen dass es passiert war, er hatte auch nichts derartiges erwartet. Auch wenn die Hinweise vielleicht da gewesen waren. Sie war immer so pfiffig gewesen... und die Akademie hatte aktiv versucht sie zu bremsen. Sie war überall angeeckt und das mit dem Geheimlabor hatte sie ja auch gemacht...

Vielleicht war es nichtmal ihre Schuld. Sie hatte immer versucht hart zu arbeiten um an ihre Ziele zu kommen und war immer und immer wieder runter gedrückt worden und... und er hatte das gewusst, nicht? Er hatte sich als ihren Freund betrachtet, es gewusst und nichts getan... Oder zumindest zu wenig. Jetzt war sie... es war wieder genau wie mit Niggle. Die Dinge gingen einmal schief und dann... er senkte den Blick nach unten, die Stirn auf den Armen auflegend und nach unten schauend.

Es gab ein Problem. Er hatte versagt. An die schreienden Mädchen zu denken die auf ihre Anweisung in das Portal gezerrt wurden würde nicht helfen. An sie selbst zu denken würde nicht helfen. Sie war verloren, das wusste er. Selbst wenn man sie reinigen könnte, würden die Sturmwinder sie umbringen. Was konnte er nächstes Mal tun, um das zu verhindern?

Er musste seine Freundschaften besser pflegen, ihnen mehr hinterher laufen, wenn sie sich entfernten. Also nciht aufdringlich nur... den Kontakt bewahren so gut er konnte. Das hatte er hier nicht wirklich getan. Er war immer da wenn sie in der Stadt war, aber er hatte sich nicht wirklich dafür eingesetzt Teil ihres Lebens zu sein, nicht? Er löste immer nur die Probleme die er gerade sah, das war... daran musste er arbeiten. Vielleicht sollte er auch wieder bei der Kirche lernen. Das waren die Leute die sich darauf verstanden probleme in Personen zu erkennen und ihnen zu helfen, nicht? Allemal besser als Geister....

Der Gedankenstrang brach ab. Das Bild von dem ersten Mädchen, dass ihn als Geist heimsuchte... und er erstarrte einfach. Genau wie vorher. Er erstarrte und konnte nichtmal richtig denken. Der Atem wurde flacher und der ganze Körper verkrampfte sich. Als er sich wieder fand, wusste er nicht wieviel Zeit vergangen war. Vielleicht nur Sekunden. Vielleicht.

Meditation. Mit deutlicher Mühe übernahm er wieder Kontrolle über seine Gliedmaßen und brachte sie in eine Position, die er für eine ganze Weile halten können sollte. Seine Gedanken brauchten einen Neustart. Schon wieder. Er brauchte etwas Abstand, und danach würde er darüber nachdenken, was er nächstes Mal tun konnte um das zu verhindern. Aber nicht jetzt. Erbrauchte den Abstand. Jetzt.

Er fokussierte seinen Blick auf eine kleine Fuge im Mauerwerk, keinen Meter entfernt und ließ nach und nach sein Bewusstsein von allem Anderen in dem Eindruck der rauen, unebenen Oberfläche mit den kleinen Unsauberkeiten verschwinden. Alle Eindrücke, den Raum, seinen Körper, seine Gedanken... alle.

Ruhe. Vorerst.
 
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Anastasiia

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BeitragThema: Re: Dämonischer Angriff auf die Akademie [IC Beiträge]   Do 23 März 2017 - 3:30

Wieviel Tage waren es inzwischen, seit Anna aus dem Sanktum entführt wurde? Zeit verging seltsam wenn es keine Sonne gab, keinen Mond und keine Sterne. Keine Wolken, kein gar nichts um die Minuten, Stunden, Tage zu zählen die an ihr vorbei zogen. Ihr Bein schmerzte. Irgendwie hatte sie es geschafft sich daran zu gewöhnen. Ein furchtbarer Gedanke. Dass es für einen Menschen möglich war sich an Schmerzen zu gewöhnen. Ihr Bein war zerquetscht, ihr Unterschenkel gebrochen, zersplittert. Sie konnte es fühlen, sehen. Es pochte, unaufhörlich. Die Schwellung war die ersten Tage besonders schlimm gewesen bis sie eine Position in ihrem Käfig gefunden hatte die erträglich war. Jetzt spürte sie das Bein nur noch wenn sie es bewegte. Ob das ein gutes Zeichen war oder ein schlechtes? Wenn sie das Bein gar nicht mehr spüren würde, wäre das wohl ein schlechtes Zeichen.

Aber sie konnte nichts tun. Der Käfig in dem sie aufgewacht war war klein und schmal. Gerade groß genug um darin zu stehen, aber nicht groß genug um bequem darin zu sitzen, geschweige denn zu liegen. Es war ein Folterinstrument wie alles andere der Legion. Die Gitterstäbe waren scharfkantig, spitz und schrecklich. Jedes Mal wenn sie dagegen stieß bohrten sich die spitzen Dornen in ihr Fleisch, zerrissen die scharfen Kanten ihre Robe und hinterließen einen weiteren roten Fleck auf der einst blauen Novizentracht. Schlafen war das Schlimmste. Der Hunger war schlimm und das dreckige Wasser was sie bekam war so widerlich dass sie es kaum aushielt es zu trinken, aber der Schlaf war das Schlimmste. Es war kalt im Nether, auf der Scherbe im Nichts direkt an einem steilen Abhang in bodenlose Leere. Und jedes Mal wenn die Müdigkeit sie übermannte sackte sie gegen die Gitterstäbe und der Schmerz riss sie zurück. Völlig übermüdet hatte sie ausgeharrt, war immer wieder eingenickt und hatte sich den Leib an den Gittern des Käfig aufgerieben bis sie irgendwann nicht einmal mehr die Kraft hatte sich gegen den Schmerz zu erheben.

Stunden später erwachte sie. Gegen die Gitterstäbe gelehnt war sie eingeschlafen obwohl sich mehr als ein Dutzend Dornen und Stacheln in sie gebohrt hatten. Erst als sie sich bewegte wurde ihr schlagartig bewusst, wie sehr sie sich verletzt hatte. Frisches Blut ran aus den Wunden, die sie sich geschlagen hatte, aber ohne zu schreien oder zu weinen presste sie nur die Hände darauf und betete zum Licht. Nach Tagen der Einsamkeit, der stillen Folter in ihrer kleinen eisernen Hölle hatte sie keinen Tränen mehr die sie vergießen konnte, keine Kraft mehr um zu Schreien. Wie lange würde es noch dauern bis Hilfe käme? Die Akademie würde bald kommen. Ihr Mentor würde bald kommen. Bald würde Rettung kommen. Bald würden sie kommen. Sie mussten kommen. Sie mussten einfach.

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BeitragThema: Re: Dämonischer Angriff auf die Akademie [IC Beiträge]   Do 23 März 2017 - 18:47

Wahnsinn. Ein anderes Wort fiel ihr nicht ein um zu beschreiben was sie durchgemacht hatte. Die Frau war wahnsinnig. Von allen guten Geistern verlassen. Das reine Böse. Ein Dämon in Gestalt eines Menschen. Sie war noch am Leben aber genauso gut hätte sie tot sein können. Sie verstand die Welt nicht mehr. Nicht, dass an der Welt um sie herum seit dem Angriff auf den Turm irgendetwas Sinn gemacht hätte. Ihr Bein pochte. Schlimmer als zuvor. Das wenige, was ihr Körper vielleicht geschafft hatte von selbst zu heilen, hatte die Frau wieder zunichte gemacht. Und genossen hatte sie es. Dieses Grinsen, dieses Lachen, der Wahnsinn in ihren Augen.

Anna schüttelte sich. Ein Fehler, den sie sofort bereute als die scharfkantigen Stacheln ihres Käfigs ein weiteres Loch in ihre Robe und ihr Fleisch rissen. Vor Schmerz  biss sie sich auf die Lippen, Blut ran ihr Kinn hinab und tropfte auf den Wappenrock der Akademie. Aber er fiel zwischen all den anderen schon gar nicht mehr auf. Wie viel Leid konnte ein Mensch ertragen? Wie viel konnte ein anderer Mensch einem zufügen? War das überhaupt noch ein Mensch? War das noch menschlich? Waren Menschen zu so etwas überhaupt fähig. Zitternd schlag sie die Hände wieder um ihre Knie und versuchte in die eine Position zurück zu kommen die erträglich war. In der sie nicht bei jedem kleinsten Zucken spürte wie die geborstenen Knochen ihres Unterschenkels aneinander rieben.

Wer war diese Frau warum ... warum hatte sie sie geküsst. Sie schüttelte den Kopf. Wahnsinnig. Sie war eindeutig wahnsinnig. Ein Wunder, dass sie überhaupt noch am Leben war. Nachdem diese Frau, diese schreckliche Frau wie aus dem Nichts mit einem Lied auf den Lippen erschienen war, hatte sie sie aus dem Käfig gelassen. Hatte sie getreten, geschlagen, hatte sich mit aller Wucht auf ihr gebrochenes Bein geworfen. Die Freude in ihren Augen war unerträglich gewesen. Die Wonne mit der sie Anna verletzt hatte war unerträglich gewesen. Sie hatte sie gequält, erniedrigt, beschimpft. Sie hatte sie zu Boden geworfen, ihr mit dem furchtbaren Dolch fast das Augenlicht genommen, ihre Robe zerrissen und ... und sie dann geküsst. Anna war verwirrt. Verängstigt. Verstört. Nichts hatte einen Sinn gemacht. Kein Wort, keine Tat, kein Gedanke an diese Frau machte irgendeinen Sinn. Sie verlor den Verstand. War das wirklich passiert? Hatte sie halluziniert? Geträumt? Es sich alles nur eingebildet? Der Schmerz in ihrem Bein belehrte sie eines Besseren. Es war passiert. Irgendwas was passiert. Tagen waren vergangen. Wochen vielleicht. Die Akademie war nicht gekommen. Niemand war gekommen. Außer dieser Frau, die so schnell wie sie gekommen war auch wieder verschwunden war. Diese Frau. Diese wahnsinnige, grauenhafte Frau.

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