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 [Räumlichkeit] Glynnias Zimmer

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Thurelion

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BeitragThema: [Räumlichkeit] Glynnias Zimmer   Mo 14 Aug 2017 - 16:01

Glynnias Zimmer gleicht denen der anderen Novizen. Es handelt sich um einen recht kleinen Raum mit einem Fenster zum Garten hin gegenüber der Tür.

Unter dem Fenster steht etwas versetzt und an der linken Wand anschließend ein massiver Schreibtisch, voll mit Schreibutensilien und Büchern. Bis auf die aktuell verwendeten Sachen ist alles sauber geordnet und die Bücher schließen teilweise exakt an die Tischkante an. Auf dem Fensterbrett stehen zwei Windlichter, eines davon aus Pergament in Form einer Flamme, das andere ein Funkelstein. An einem Haken am Fensterrahmen hängt an einer Kette ein einfache Öllampe mit gläsernem Windschutz. In die Kette wurde ein U-förmiges Stück Metall gesteckt, das es ermöglicht, die Länge der Kette zu verkürzen und die Lampe auf verschiedenen Höhen aufzuhängen.

Auf dem Schreibtisch selbst steht noch ein runenverzierter Sockel aus einem dunkel lackierten Metall, darauf ein violetter Kristall der inder Größe eines Hühnereis.

An der rechten Wand steht das Bett mit dem Kopfende zur Außenwand. Zwischen Bett und Schreibtisch wurde ein recht großer Nachttisch aufgestellt, der das absolute Gegenteil zu dem aufgeräumten Schreibtisch ist. Hier stapeln sich wild zerlesene Bücher und Briefe, oben auf das Buch "Magie und Menschen - Eine historisch-soziologische Analyse" von Professor Zirwidin Leutinspekt und ein altes, abgegriffenes Buch in speckigem Ledereinband. Auf dem Schreibtisch steht ein runenverzierter Sockel aus einem dunkel lackierten Metall, auf dem ein violetter Kristall ruht, der etwa die Größe eines Hühnereis besitzt.

Am Fußende und fast die restliche rechte Wand einnehmend steht ein großer Kleiderschrank. Darin befinden sich neben ein paar Kleidern unterschiedlicher Qualität und einfacher Straßenkleidung nicht nur eine leichte Lederrüstung, sondern auch ein kleines Waffenarsenal: Ein Kampfstab, zwei Einhandschwerter, zwei Rapiere und zwei Kurzschwerter, wobei es sich bei den letzteren dreien jeweils um eine scharfe sowie um eine stumpfe Übungswaffe handelt. Oben auf dem Schrank steht ein schummrig glimmernder Geisterpilz. In einem der Fächer, ganz hinten an die Schrankwand geschoben, steht halb versteckt ein Schmuckkästchen. Der Schmuck darin ist größtenteils sichtlich uralt und nicht sonderlich wertvoll, mit der Ausnahme eines aus Silber gefertigten Sets aus Kette, Ohrringen und Haarnadeln, das jeweils eine große Blüte mit einem weißlich-transparenten, rund geschliffenen Stein in der Mitte zeigt, eine silberne, dreifach geflochtene Kette mit einem Aquamarinanhänger mit eingeschlossenen Kobalterzkristallen, die an einen Fischschwarm erinnern, sowie einer Träne des Mondes

Zwischen Schrank und Bett wurde eine Art Staffelei aufgestellt, auf der ein gut gepflegter Schneeleopardenpelz drappiert wurde, so dass er vom Bett aus gut zu betrachten ist.

Gegenüber des Schrankes steht ein Regal. In dem obersten Fach reiht sich ordentlich ein Buch an das andere, allesamt Fachliteratur. In den beiden Fächern darunter liegen - ebenfalls sehr ordentlich eingeräumt - dicke Mappen mit handschriftlichen Notizen. Die anderen Fächer darunter sind größtenteils leer, nur vereinzelt liegen Romane darin herum, darüber hinaus ein großer, unregelmäßig geformert bzw. abgebrochener Stein mit blauen Adern sowie ein schlanker Becher, der eindeutig hochelfischer Machart ist. Er besteht aus dünnem, hellen Holz, in das durchsichtige Glaselemente eingearbeitet wurden, versehen mit dem Schriftzug "Glynnia Stimmers" in geschwungenen, goldenen Lettern. Mittels magischer Analyse lässt sich erkennen, dass er mit einem Zauber belegt ist, der die Temperatur des Inhalts bewahrt. Ebenfalls in dem Regal an präsenter Stelle aufgestellt ist eine etwas eine halbe Elle große silberverzierte Marmorstatuette einer nachtelfischen Kriegerin mit Schwert und Schild. Auf Augenhöhe dazu noch eine in verschiedenen Farben schillernde große Muschelschale. Neben dem Regal steht noch ein einfacher Stuhl, auf dem meistens getragene Kleidungsstücke liegen.

Richtige Bilder hängen nicht an den Wänden, lediglich eine größere Landkarte. An der Schranktür wurde außerdem eine Skizze geheftet: Die lachende Glynnia, beschriftet mit "Gratuliere zur bestandenen Prüfung".

An der Innenseite der Tür hängt ein Lebkuchenschild. Der runde Lebkuchen wurde auf der einen Hälfte als Mondsichel gestaltet, die andere Hälfte trägt die Aufschrift „Mondfest Dolanaar“.
 
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