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 Bestiarium - Der Bronzene Drachenschwarm

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Romy



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BeitragThema: Bestiarium - Der Bronzene Drachenschwarm   Fr 24 Aug 2012 - 22:32

Von: Romy
Quellen:
- Bronzener Drachenschwarm
- Chronormu
- diverse Quests aus WoW

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Vor dem Leser liegt ein schweres, dickes Büchlein. Der lederne Einband ist mit feiner Seide umwoben, die in Bronze- und Goldtönen erstrahlt. Die Buchecken des Einbandes wurden mit goldenen Beschlägen verstärkt. Die Seiten sind blassgelb, die Schrift darauf in dunkelbrauner Farbe verfasst. Einzelne Illustationen verzieren die Seiten.

Schlägt man die erste Seite auf, sieht man auf dem blassgelben Blatt Papier ein Rätsel verfasst. Erst, wenn man das Lösungswort ausspricht, verschwindet das Rätsel und an seiner Stelle erscheint der Buchtitel und das Inhaltsverzeichnis. Löst man das Rätsel jedoch nicht, bleiben alle Seiten des Buches leer und lassen sich weder Worte noch Bilder entlocken.

Eine magische Verzauberung macht es möglich, dass das Buch zum gewünschten Kapitel aufblättert, sobald man die entsprechende Zeile im Inhaltsverzeichnis berührt.


Der eine schlendert,
der andre geht schnell;
und doch bleibt der eine
des andern Gesell.
Nah hält sich der eine,
der andre zieht weit,
und doch gibt der eine
dem andern Geleit.
Und willst ob der Reise
die beiden du fragen,
wird jener Dir mehr
als dieser Dir sagen:
der immer flüchtig,
in seiner Eil -
beim Erzählen vergisst er
den wichtigsten Teil.


Zuletzt von Romy am So 2 Sep 2012 - 13:51 bearbeitet; insgesamt 22-mal bearbeitet
 
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Romy



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BeitragThema: Re: Bestiarium - Der Bronzene Drachenschwarm   Fr 24 Aug 2012 - 22:33



Was du morgen kannst besorgen, das verschiebe nicht auf vorgestern.

Ein Lehrwerk über den Bronzenen Drachenschwarm.

Von Erzmagierin Rosemarie Adelheid Gräfin von Vermilion-Sonnenseele






1. Einleitung
Der stoische Bronzene Drachenschwarm, geleitet von Nozdormu, Lord der Zeit, wurden einst zu den Wächtern von Azeroths Zeitlinien erwählt. Seither trägt er den Beinamen "Der Zeitlose". Bronzedrachen überwachen die Zeitströme, beschützen sie vor Eindringlingen, stellen sie wieder her und halten das Gleichgewicht der Zeit aufrecht. Der Bronzene Drachenschwarm beinhaltet die Bronzedrachen und Bronzene Dragonkin wie die Drachenbrut und Drakonide. Da sie die Nähe zu Sand bevorzugen, halten sie sich überwiegend in sandigen Regionen wie Tanaris oder Silithus auf Kalimdor auf.


Nozdormu der Zeitlose im Flug über das nächtliche Silithus

2. Kultur
Bronzedrachen sind, ebenso wie Blaudrachen, intelligente und gerissene Wesen, sie bevorzugen Weisheit und Geduld vor allen anderen Gütern. Nozdormu, der Wächter der Zeit, verkörpert die leibhaftige Geduld. Bronzedrachen leben dafür, die Zeitströme und die Ordnung der Ereignisse so, wie das Schicksal sie vorgesehen hat, zu wahren. Sie sind sehr empfindam, was Ebbe und Flut der Zeit betrifft, insbesondere Nozdormu und seine Hauptgemahlin Soridormi.
Bronzedrachen sind Einzelgänger, die sich permanent mit ihren Gedanken und Möglichkeiten beschäftigen. Der Legende nach suchen Bronzedrachen, ebenso wie Blaudrachen, die Nähe zu sterblichen Völkern. Sie maskieren sich und schließen sich den Zivilisationen der Sterblichen an, oft für eine lange Zeit, ohne sich je zu erkennen zu geben. Vermutlich recherchieren sie dabei. Möglicherweise gefällt es ihnen auch einfach. Gelegentlich werden sie dabei in die Ereignisse der Gemeinschaft, der sie beigetreten sind, verwickelt. In solchen Fällen helfen sie, die Sicherheit der gegenwärtigen Welt zu wahren. Sie wachen über einige Gebiete, um die Entwicklung der Völker zu beobachten und zu verfolgen, wie die Ereignisse den Fortschritt des Schicksals beeinflussen.

Zu bestimmten Gelegenheiten wenden sie sich Sterblichen zu. Einige Individuen im Dienste des Bronzenen Drachenschwarms, vermutlich Drachenbrut, weisen sich selbst als Wächter aus. So heißt es beispielsweise, dass Baristolth der Sandstürme, ein Nachtelf des Zirkels des Cenarius, vom Bronzenen Drachenschwarm als Wächter auserwählt wurde. Der Tod umarmte ihn bereits, als Anachronos erschien und ihn mit seinem Atem heilte. Fortan war Baristolth als Wächter an den Schwarm gebunden. Den Berichten zufolge residiert er auf Burg Cenarius in Silithus. Jonathan der Weise, ein Mensch, soll vom Zeitlosen selbst ermächtigt worden sein und wurde zum Wächter des Schatzes der Zeitlosen und ewiger Wächter des Bronzenen Drachenschwarms. Ralo'shan, die ewige Wächterin, eine Nachtelfe, wacht über Hirschhaupts Stätte in Silithus. Es heißt, sie wäre oft gestorben, doch jedes Mal erwacht sie wieder, um ihre Aufgabe fortzuführen. Xarantaur, ein Druide und Geschichtsforscher der Tauren, wurde von Nozdormu zum Wächter gemacht, um seine Studien der sterblichen Völker fortführen zu können. Sie alle wurden unsterblich, um den Aufgaben ihrer Schutzpatronen nachkommen zu können.

Die Namen der Bronzedrachen enden mit -dormu bei männlichen und -dormi bei weiblichen Drachen, doch häufig tragen sie Namen, die sich auf Elemente der Zeit beziehen. In humanoider Form wählen sie meistens menschliche, hochelfische oder gnomische Formen.


Bronzedrache im Flug


Zuletzt von Romy am Sa 1 Sep 2012 - 17:17 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
 
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Romy



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BeitragThema: Re: Bestiarium - Der Bronzene Drachenschwarm   Fr 24 Aug 2012 - 22:38

Chronormu

Chronormu ist ein Bronzedrache, anzunehmenderweise weiblich. Als Mitglied des Bronzenen Drachenschwarms bewacht und wahrt sie gewissenhaft verschiedene wichtige Zeitlinien Azeroths. Ihre bevorzugte Gestalt in humanoider Form ist eine Gnomin namens Chromie. Kommunikativ, wie Chromie sich zeigte, bildet dieser Charakter mit Sicherheit eine Ausnahme unter seinesgleichen.

Andorhal und Darroheim
Als der Bronzene Drachenschwarm registrierte, dass verschiedene Zeitlinien des zerfallenen Andorhals zerstört oder beschädigt sind, sendete der Schwarm Chronormu, um sich dem anzunehmen. Der Schwarm vermutete, die Geißel habe begonnen, an den Zeitströmen zu experimentieren, um sie für ihre eigenen Zwecke zu verändern. Es war Chronormus Aufgabe, dies zu beenden.

Sie wählte die Form der als charmant beschriebenen und kommunikativen Gnomin Chromie. Von einem Zimmer im Gasthaus Andorhals aus suchte sie die Hilfe der Sterblichen. Sie sprach Abenteurer an, die sich ihres Anliegens anzunehmen bereit waren und zunächst ausgesendet wurden, um "temporale Parasiten" zu vernichten. Diese Schädlinge kommen dort vor, wo die Ströme der Zeit manipuliert wurden. Da Chromies erwähltes Zimmer ein Taschenuniversum darstellte - einen Raum aus der Zeit, in der Andorhal noch unversehrt war - benötigte sie Reagenzien, um das Zimmer aufrecht zu erhalten. Auch diese ließ sie sich von Abenteurern aus den Ruinen Andorhals besorgen. Im Gegenzug zeigte sich Chronormu bereit, den Kämpfern dabei zu helfen, den Lich Araj zu besiegen. Sie stellte ein Artefakt zur Verfügung, welches die Zauber des Lichs in ihrer Wirksamkeit so weit reduzierte, dass er besiegbar wurde.


Je mehr Zeit Chronormu mit den Sterblichen verbrachte, desto mitfühlender zeigte sie sich mit ihrer verzweifelten Not und betrauerte die Verluste, welche die Geißel ihnen zugefügt hat. Als Carlin Rotpfad, hoffend, die Verderbnis, welche die Geißel seinem Bruder zufügte aufheben zu lassen von dem "merkwürdigen Viertelmeter" hörte, entsendete er er seine Freunde, um mit ihr zu sprechen, ausgestattet mit dem Ehering seines Bruders, Joseph Rotpfad. Sobald Chromie den Ring empfing, wusste sie augenblicklich viel von Joseph - dass er ein großartiger Mann war, der eine unaussprechliche Tragödie erlebte, sie wusste auch, dass es zu spät war, ihn in der Gegenwart zu retten, doch nicht so in der Vergangenheit. Sie sendete Carlins Freunde in die Ruinen Andorhals, wo sie Aufzeichnungen sicherstellten, welche den detaillierten Fall Darroheims und die Korruption von Joseph Rotpfad bescheinigten.

Um ihm zu helfen, wurden Gegenstände benötigt. Mit Carlins Hilfe konnten Relikte, welche den Helden und Bösewichten von Darroheim gehörten, zusammengestellt werden. Ebenfalls benötigt wurden Überreste der Geißel, welche in dem Kampf beteiligt waren. Sobald die Helden diese Relikte gesammelt und Chromie übergeben haben, legste sie einen Zauber auf die Gegenstände und bat Carlins Freunde, zurück nach Darroheim zu gehen und den Sack mit den Relikten in der Stadtmitte abzulegen. Chromies Zauber rief den Geist der Schlacht um Darroheim hervor und so wiederholten die Geister den tragischen Kampf. Chromie konnte nur die Sterblichen zu ihrem Weg leiten, nicht den Weg für sie erstellen und so wünschte sie Carlins Freunden Glück und kehrte nach Andorhal zurück, um sich ihrer Aufgabe zu widmen.

Mit Chromies magischer Hilfe gewannen die "Annalen von Darroheim" an Seiten hinzu und erstrecken sich nun über den Kampf hinaus. Eine zusätzliche Passage berichtet von Carlin Rotpfad. Ein Duplikat der Annalen von Darroheim wurde im folgenden Kapiten hinzugefügt.



Zusatzinformationen:
* Eine Goldmünze ist Chronormu gewidmet und trägt die Inschrift "Ich wünschte, dass mich jemand nur ein einziges Mal grüßen würde, ohne
dabei einen dummen Witz über Gnome oder Zeitreisen machen zu müssen." Münzsammler können sie in Dalaran erwerben oder mit Glück aus
einem der dortigen Brunnen fischen.


Chromies Münze
* Interessanterweise scheint Chronormu weiblich zu sein, auch wenn der Name die männliche Namensendung des Bronzenen Drachenschwarms,
-ormu, trägt. Chronormu scheint eine Ausname dieser Regel zu bilden.


Zuletzt von Romy am So 26 Aug 2012 - 14:14 bearbeitet; insgesamt 21-mal bearbeitet
 
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Romy



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BeitragThema: Re: Bestiarium - Der Bronzene Drachenschwarm   Fr 24 Aug 2012 - 22:49


Pamela Rotpfad
Tochter von Joseph Rotpfad,
verstorben

Die Annalen von Darroheim

Darroheim, benannt nach dem Darromersee im Westen, ist ein Dorf, das sich in das südliche Vorgebirge Lordaerons schmiegt. Bekannt für seine bescheidenden, aber hart arbeitenden Bewohner, führte Darroheim ein Schattendasein in der Geschichte Lordaerons, bis der Dritte Krieg ausbrach. In diesem Krieg wurden Helden geboren. Und viele Helden ließen ihr Leben.

Die Schlacht um Darroheim
Die Schlacht um Darroheim ereignete sich in der Mitte des Dritten Krieges, als Streitkräfte der Geißel durch Lordaeron tobten. Darroheim wurde von der Hauptstreitmacht der Allianz abgeschnitten. Doch eine Kompanie Soldaten, ein Kontingent Paladine der Silberhand und eine standhafte Gruppe hiesiger Milizen unter ihrem Anführer Hauptmann Joseph Rotpfad hielt in der Stadt stand. Die ersten Angriffe der Geißel auf Darroheim waren eher harmlos. Kleine Gruppen plündernder Skelette und Kadaver durchstreiften die Außenbezirke des Dorfs und wurden mit Leichtigkeit besiegt.
Die Geißel spürte die Hartnäckigkeit der Verteidiger und zahlte mit gleicher Münze zurück. Schon bald nach der ersten Welle von Angriffen, kündigte sich eine zweite an. Ghulchampions, Gefolgsleute des Ghullords Horgus, strömten mit wildem Geschrei von den Bergen herab und überrannten die belagerten Verteidiger Darroheims. Die Verteidiger waren geschwächt, wurden jedoch durch Paladine abgelöst, Jünger der Silberhand. Ihr Anführer David Crokford stammte aus Darroheim. Er brachte seine Anhänger ins Dorf, als er von dem bevorstehenden Angriff erfuhr, und zusammen mit den Verteidigern gelang es ihnen, die Diener von Horgus aufzuhalten.

Als Horgus sich höchstpersönlich in die Schlacht stürzte, traf er auf Davil. Viele Minuten lang kämpften sie, und Davil ging am Ende siegreich hervor, erlitt jedoch eine tödliche Verletzung und starb kurz, nachdem er den Ghullord besiegt hatte. Die Schlacht ging weiter und Hauptmann Rotpfad führte seine Milizen mutig an. Der Kampf wäre vielleicht sogar gewonnen worden, wäre der Hauptmann nicht durch den Todesritter Marduk der Schwarze verderbt worden. Mitten im Getümmel ritt Marduk auf Rotpfad zu, entriss ihm durch schwarze Magie seinen Geist und verwandelte ihn in einen bösen Schatten des tapferen Hauptmanns. Durch den verderbten Hauptmann Rotpfad breitete sich danach dessen bösartige Besudelung unter den Verteidigern Darroheims aus, die prompt ihre Verbündeten verrieten und ermordeten. Dann wandten sie sich der Stadt Darroheim zu und töteten alle, die sich in ihren Häusern versteckten. Die verbliebene Armee der Geißel sowie der verderbte Geist Hauptmann Rotpfads verließen danach das verheerte Dorf Darroheim und drangen nach Lordaeron vor, um im Dritten Krieg noch mehr Schmerz und Tod zu verbreiten.


Das Schicksal von Horgus dem Verheerer
Horgus der Verheerer fiel in der Schlacht um Darroheim. Aber das Böse in ihm war noch nicht versiegt. Die siegreichen Streitkräfte der Geißel bargen seinen Schädel vom Schlachtfeld bei Darroheim und nahmen ihn mit sich, um alles Leben, dem sie begegneten, in Angst und Schrecken zu versetzen. Tage später wurde die Kompanie der Geißel, in deren Händen sich der Kopf befand, von den Paladinen der Silberhand besiegt. Horgus' Kopf wurde im Faulholzsee versenkt.

Das Schicksal von Marduk dem Schwarzen
Marduk überlebte den Krieg und sorgte durch sein elendes, runenübersätes Schwert für Tod und Leid. Marduk lebt zwar heute noch, sein Schwert jedoch ging während einer Schlacht in der Nähe von Corins Kreuzung verloren. Ein Zwergenhauptmann zerschmetterte das Schwert auf seinem verzauberten Schild und vertrieb Marduk vom Schlachtfeld, womit er den Kampf zu Gunsten der Allianz entschied. Marduks Schwert versank in der Erde und verderbte sie. Es fraß eine Schlucht in das Land, die heute als die 'Infektnarbe' bekannt ist.

Das Schicksal von Davil Lichtschmied
Davil Lichtschmied starb in der Schlacht um Darroheim, doch sein Mut gereichte der Allianz während des gesamten Krieges zum Vorbild. Sein Buch, genauer gesagt Paladinbuchband, wurde später von Truppen des Scharlachroten Kreuzzugs wiedergefunden. Es befindet sich jetzt im Rathaus im vom Scharlachroten Kreuzzug kontrollierten Herdweiler, wo es eifrig von Kreuzzüglern studiert wird, die von Davils Kraft profitieren wollen.

Das Schicksal von Joseph Rotpfad
Joseph Rotpfad wurde während der Schlacht um Darroheim getötet. Sein Geist wurde verderbt und nahm eine neue Gestalt an. Diese neue Kreatur brachte großes Übel über Lordaeron. Auf Gahrrons Trauerfeld, östlich von Andorhal, wurde der verderbte Rotpfad schließlich durch Streitkräfte der Allianz besiegt. Sein Schild liegt noch immer in der Nähe der Scheune des verseuchten Bauernhofs und Diener der Geißel werden noch immer von diesem Andenken an seine Bösartigkeit angezogen.

Das Schicksal von Carlin Rotpfad
Carlin, der Bruder Hauptmann Joseph Rotpfads, gehört zu den Opfern der Schlacht um Darroheim. Doch obwohl er schreckliche Wunden davongetragen hatte, starb er nicht. Tage nach der Schlacht griffen ihn Agenten der Argentumdämmerung auf, als er, geschwächt von Durst und Fieber, in der Nähe von Corins Kreuzung umherirrte. Sie pflegten seine Wunden und brachten ihn zur Kapelle des hoffnungsvollen Lichts. Dankbar für ihre Barmherzigkeit schloss sich Carlin den Reihen der Argentumdämmerung an und führt jetzt einen Rachefeldzug gegen die Geißel.



Schlacht um Darroheim

ooc: Der Korrektheit halber wurde im Buch "Zweiter Krieg" durch "Dritter Krieg" ersetzt.
 
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