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 Histographie: Die Annalen der Welt - Band Zwei

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Quithas

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BeitragThema: Re: Histographie: Die Annalen der Welt - Band Zwei   Sa 27 Apr 2013 - 20:54

Der Aufstieg des Blutgottes und Die Tore von Ahn’Qiraj
Vor vielen Jahren versuchten treue Priester des Blutgottes „Hakkar der Seelenschinder“, im zerstörten Tempel Atal'Hakkar den Avatar der zornigen Gottheit zu beschwören. Doch seine Anhänger, die Priester der Atal’ai, entdeckten, dass dies nur in Zul’Gurub, der antiken Hauptstadt des Gurubashi-Stammes, möglich war. Nach seiner Wiedergeburt in der Dschungelfestung erlangte Hakkar die Kontrolle über den Gurubashi-Stamm und sterbliche Kämpen der mächtigen Tiergötter der Trolle. Selbst die vom weisen Zandalari-Stamm rekrutierten Helden der Horde und der Allianz konnten dem düsteren Einfluss des Seelenschinders durch ihre Invasion von Zul'Gurub kaum Einhalt gebieten.

Die lang hinter dem Skarabäuswall verborgene große Wüstenfestung Ahn’Qiraj beheimatete die insektoiden Qiraji, ein wildes Volk, das einst den Kontinent Kalimdor hatte verwüsten wollen. Doch hinter den Mauern von Ahn'Qiraj verbarg sich noch etwas wesentlich Unheilvolleres: der Alte Gott C’Thun, dessen Bösartigkeit Azeroth schon seit Urzeiten durchdrungen hatte. Während C’Thun die Qiraji aufstachelte, bereiteten sich Allianz und Horde auf einen großen Krieg vor. Die „Macht von Kalimdor“, eine gemeinsame Armee aus Soldaten der Allianz und der Horde, öffnete unter dem Befehl des unbeugsamen Orcs Varok Saurfang die Tore von Ahn’Qiraj. Ihre Mission: die Ruinen und Tempel von Ahn’Qiraj zu belagern und die Schrecken vergangener Zeiten zu vernichten.
 
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Quithas

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BeitragThema: Re: Histographie: Die Annalen der Welt - Band Zwei   Sa 27 Apr 2013 - 20:54

Schatten der Nekropole
Da der Lichkönig die untote Plage möglichst schnell über ganz Azeroth verbreiten wollte, schenkte er einem seiner ergebensten Diener, dem Lich Kel’Thuzad, die fliegende Zitadelle Naxxramas – eine furchteinflößende Operationsbasis für die Geißel. Unablässige Angriffe von Fraktionen des Scharlachroten Kreuzzugs und der Argentumdämmerung schwächten die Verteidigung der fliegenden Festung und ermöglichten einen Einbruch, der zu Kel’Thuzads Niederlage führte. Ein Verräter in den Reihen des Ritterordens der Argentumdämmerung floh jedoch mit Kel’Thuzads verderbten Überresten nach Nordend, wo der gefallene Lich wiederbelebt werden konnte.
 
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Quithas

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BeitragThema: Re: Histographie: Die Annalen der Welt - Band Zwei   Sa 27 Apr 2013 - 20:54

Der Brennende Kreuzzug und Der Schwarze Tempel
Der Verdammnislord Kazzak öffnete erneut das Dunkle Portal zur Scherbenwelt, woraufhin Heerscharen räuberischer Dämonen der Brennenden Legion in Azeroth einfielen. Expeditionen der durch ihre neuen Verbündeten – Blutelfen und Draenei – verstärkten Horde und Allianz durchschritten das Portal, um die Invasion an ihrem Ursprungsort zu bekämpfen. Auf der ausgetrockneten Höllenfeuerhalbinsel der Scherbenwelt entdeckte die Allianz mehrere ihrer Helden, die Jahre zuvor durch das Portal gestoßen waren. Zur gleichen Zeit nahm die Horde Kontakt zu den Mag’har auf – „unverdorbenen“ Orcs, die nicht an der ursprünglichen Invasion Azeroths durch ihr Volk teilgenommen hatten. Durch die Expedition zur Scherbenwelt ergaben sich weitere Konflikte der Horde und Allianz mit den Mitgliedern der Legion und den Stellvertretern von Illidan Sturmgrimm, der das zerbrochene Reich für sich in Anspruch genommen hatte.

Um zum Herrscher über die gesamte Scherbenwelt aufzusteigen, hatte Illidan der Verräter für seine Truppen eine mächtige Festung im Schwarzen Tempel, einer ehemaligen Zitadelle der Draenei, errichtet. Doch nach der Niederlage seiner treuesten Stellvertreter, darunter der verräterische ehemalige Anführer der Blutelfen, Kael'thas Sonnenwanderer, begann sein Einfluss zu schwinden. Hierdurch ergab sich für Akama, einen Weisen aus den Reihen einer Draenei-Gruppe namens „die Zerschlagenen“, die Möglichkeit der Rebellion gegen den selbst ernannten „Fürst der Scherbenwelt“. Gemeinsam mit der stoischen Nachtelfin Maiev Schattensang, die Illidan gefangen gehalten hatte, half Akama einer Heldengruppe dabei, in Illidans Machtzentrale einzudringen und der Herrschaft des Verräters ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.
 
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BeitragThema: Re: Histographie: Die Annalen der Welt - Band Zwei   Sa 27 Apr 2013 - 20:55

Die Götter von Zul’Aman und Wut des Sonnenbrunnens
Nach Jahren der Kämpfe an der Seite der alten Horde zog sich der Troll-Kriegsherr Zul'jin nach Zul’Aman zurück. In der Hauptstadt der Amanitrolle erschuf er seine Arme mithilfe geheimnisvoller dunkler Mächte neu. Während die Augen Azeroths auf den Kampf gegen die Brennende Legion und die Expedition in die Scherbenwelt gerichtet waren, fielen Schatzsucher in Zul’Aman ein und entfachten von Neuem Zul’jins Hass auf die Außenwelt – besonders auf die Hochelfen aus Quel'Thalas. Als er erfuhr, dass diese „Blutelfen“ sich in seiner Abwesenheit der Horde angeschlossen hatten, erklärte der wütende Zul’jin sowohl der Horde als auch der Allianz den Krieg.

Kurz nach seiner Niederlage in der Scherbenwelt kehrte Kael’thas Sonnenwanderer in die Blutelfenstadt Silbermond zurück. Doch statt sein Volk wie versprochen zu Ruhm zu führen, verriet es der in Ungnade gefallene Prinz. Kael’thas hatte vor, den legendären Sonnenbrunnen – die Quelle der Blutelfenmagie – zu nutzen, um den Dämonenlord Kil'jaeden nach Azeroth zu beschwören. Unterstützt von einer gemeinsamen Kommandoeinheit aus Blutelfen und Draenei konnten Helden der Offensive der Zerschmetterten Sonne, der Horde und der Allianz Kael’thas und Kil'jaeden gerade noch rechtzeitig aufhalten und den Sonnenbrunnen mithilfe des Draenei-Propheten Velen reinigen.
 
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BeitragThema: Re: Histographie: Die Annalen der Welt - Band Zwei   Sa 27 Apr 2013 - 20:55

Der Zorn des Lichkönigs und Die Geheimnisse von Ulduar
Nach der Reinigung des Sonnenbrunnens kehrte auf der Welt unheilvolle Stille ein. Und wie auf ein Wort hin startete die untote Geißel einen sich diesmal weit über die Östlichen Königreiche hinaus erstreckenden Großangriff auf Azeroths Städte und Siedlungen. Unter dem Druck, mit einer kompletten Armee antworten zu müssen, schickte Kriegshäuptling Thrall eine unter Befehl des Oberanführers Garrosh Höllschrei stehende Expeditionsarmee nach Nordend. In der Zwischenzeit kehrte der vermisste Menschenkönig Varian Wrynn endlich in die Stadt Sturmwind zurück und beanspruchte seine Krone. Er entsandte eine gleich starke, von Bolvar Fordragon angeführte Armee, um den Lichkönig und alle Truppen der Horde zu besiegen, die sich ihr in den Weg stellten.

Der Marsch der Horden- und Allianzarmeen durch Nordend hatte eine Reihe von Siegen zur Folge. Allerdings verblassten diese Erfolge vor einer Entdeckung des Forschers Brann Bronzebart im antiken Titanenkomplex Ulduar. Diese geheimnisvolle Festung war erbaut worden, um den Alten Gott Yogg-Saron gefangen zu halten, ein unfassbar bösartiges Wesen, dessen Einfluss den Kontinent Nordend bereits durchsetzt hatte. Mit Branns Hilfe drangen kleine Einheiten der Allianz und Horde in Ulduar ein, um gegen Yogg-Saron zu kämpfen, der den Angreifern rätselhafte Visionen entgegenwarf: die Herstellung eines Jahrtausende alten Artefakts namens „Drachenseele“, die Ermordung von König Llane in Sturmwind und ein kurzer Blick auf die Zukunft des Lichkönigs.
 
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BeitragThema: Re: Histographie: Die Annalen der Welt - Band Zwei   Sa 27 Apr 2013 - 20:56

Der Ruf des Kreuzzugs und der Untergang des Lichkönigs
Im Rahmen der Vorbereitung auf die letzte Offensive gegen den Lichkönig errichtete der Argentumkreuzzug – eine Vereinigung heiliger Krieger des Ordens der Silbernen Hand und der Argentumdämmerung – eine Basis in der Nähe der Eiskronenzitadelle, um Ressourcen zu sammeln und die Kämpen für die Vorhut ihrer Armee zu bestimmen. Hochlord Tirion Fordring veranstaltete ein Turnier, um potenzielle Helden der Horde und Allianz auf die Probe zu stellen, das allerdings schon bald von Agenten der Geißel sabotiert wurde. Der Angriff der Untoten gipfelte im Erscheinen des monströsen Gruftlords Anub’arak, der Tirions Elitetruppe vernichten wollte, bevor sie überhaupt zusammengestellt war.

Als der letzte Kampf gegen den Lichkönig näher rückte, begaben sich die Menschenzauberin Jaina Prachtmeer und die Banshee-Königin Sylvanas Windläufer zum eisigen Zentrum von Nordend. Beide hatten dafür unterschiedliche Gründe: Jaina hoffte herauszufinden, ob ein Teil ihres früheren Freundes und Geliebten Arthas Menethil noch lebte, und Sylvanas sehnte sich danach, Rache an ihrem alten Feind zu nehmen. Mit Unterstützung dieser beiden Heldinnen stürmten Azeroths Kämpen die Eiskronenzitadelle und vernichteten die Untergebenen des Lichkönigs. Bei ihrer Konfrontation mit dem Lichkönig wurden Tausende Seelen freigesetzt, die von Arthas Klinge „Frostgram“ verschlungen worden waren. Letztlich fiel Arthas und die siegreichen Helden erhielten beängstigende Informationen über die Existenz der untoten Geißel.
 
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BeitragThema: Re: Histographie: Die Annalen der Welt - Band Zwei   Sa 27 Apr 2013 - 20:56

Kataklysmus und Der Aufstieg der Zandalari
Als die siegreichen Nordend-Expeditionen nach Hause zurückkehrten, wurde ganz Azeroth immer wieder von Elementarkräften erschüttert. Diese Vorfälle kündigten die Wiederkehr des wahnsinnigen Drachenaspekts Todesschwinge der Zerstörer an, der aus seinem Hort in den Tiefen der Elementarebene hervorstieß und Azeroth in Trümmer legte. Da die Elementarreiche nun geöffnet waren, läuteten chaotische Elementargeister und ihre tyrannischen Lords gemeinsam mit dem Zerstörer und der nihilistischen Sekte „Schattenhammer“ die Stunde des Zwielichts ein: das Ende allen Lebens auf Azeroth.

Beunruhigt über die schrecklichen Verluste der Trolle vereinigten die Zandalari ihr Volk auf der ganzen Welt, um ihr einstmals mächtiges Imperium wiederaufzubauen. Die Zandalari errichteten die gefallenen Städte Zul’Gurub und Zul’Aman neu und begannen mit gewaltsamen Schlachtzügen auf Territorien, die einst „ihre“ gewesen waren. Die rasch anwachsende Armee der Trolle wollte einen großen Krieg gegen die anderen Völker Azeroths anführen, allerdings machte ihnen der ehrenhafte Vol’jin vom Dunkelspeer-Stamm einen Strich durch die Rechnung, indem er Kämpfer der Horde und der Allianz anwarb, um die antiken Städte zu überfallen und den Vorstoß aufzuhalten.
 
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BeitragThema: Re: Histographie: Die Annalen der Welt - Band Zwei   Sa 27 Apr 2013 - 20:56

Sturm auf die Feuerlande und die Stunde des Zwielichts
Nach einer Reihe heftiger Kämpfe verbannten Azeroths Helden Ragnaros den Feuerfürsten und seine Elementardiener vom Berg Hyjal. Doch Hyjal war weiterhin in Gefahr, zum Beispiel durch verräterische Druiden, die ihre Verbündeten verlassen und sich mit dem Elementaren zusammengetan hatten. Aus Furcht vor einer weiteren Elementarinvasion führten die Verteidiger von Azeroth einen waghalsigen Angriff auf die Feuerlande, Ragnaros' brennendes Reich, durch. In den sengenden Flammen dieser Elementardomäne besaß Ragnaros die größte Macht. Nur die besten Kämpfer der Horde und der Allianz konnten sich mithilfe von Druiden wie Malfurion Sturmgrimm Hoffnung auf den Sieg über den Feuerfürsten machen.

Auf dem Gipfel seines Wahnsinns wollte Todesschwinge der Zerstörer die Welt ins Zwielicht stürzen – in eine schreckliche Zukunft bar jeden Lebens. Das einst verlorene mächtige Artefakt „Drachenseele“ war die einzige Waffe, mit der Todesschwinge tatsächlich aufgehalten werden konnte. Daher entsandten die Wächter Azeroths – die Drachenaspekte – eine Reihe tapferer Helden durch die Zeit, um sie zu finden. Trotz der Angriffe durch den mysteriösen Ewigen Schwarm während ihrer Zeitreisen brachten die Kämpfer das Artefakt zurück in die Gegenwart und übergaben es dem weisen Schamanen Thrall. Mit seiner Hilfe wurde die Drachenseele gegen den Zerstörer eingesetzt – in einem brutalen Kampf, der am Himmel über Azeroth begann und im Mahlstrom, dem tobenden Mittelpunkt der Welt, endete. Durch ihre gemeinsame Anstrengung gelang es den Aspekten und ihren Alliierten, Todesschwinges Wahnsinn schließlich ein Ende bereiten.
 
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BeitragThema: Re: Histographie: Die Annalen der Welt - Band Zwei   Sa 27 Apr 2013 - 20:57

Der Nebel von Pandaria und die Invasion
Nachdem Todesschwinges Schreckensherrschaft beendet wurde, ergriff Kriegshäuptling Garrosh Höllschrei die Gelegenheit, den Einflussbereich der Horde in Kalimdor auszuweiten. Sein Angriff löschte die Menschenstadt Theramore vollständig aus, wodurch weltweit der Konflikt zwischen den Fraktionen erneut eskalierte. Nach einer verlustreichen Seeschlacht wurden Truppen der Allianz und der Horde auf der nebelumhüllten Insel Pandaria an Land gespült, die entgegen aller modernen Seekarten auf offener See aufgetaucht war. Während die beiden verfeindeten Fraktionen Brückenköpfe auf dem ressourcenreichen Kontinent errichteten, trafen sie die edlen Pandaren, eines der bemerkenswertesten dortigen Völker. Dieses uralte Volk willigte ein, mit Allianz und Horde zusammenzuarbeiten, um dem Sha Einhalt zu gebieten, einer flüchtigen, dunklen Macht, die durch den blutigen Konflikt aus den Tiefen Pandarias hervorgerufen wurde.

Im Konflikt zwischen der Horde und der Allianz in Pandaria wird ein neues blutiges Kapitel aufgeschlagen. Während die Armeen beider Seiten an den Küsten des Kontinents aufeinanderprallten, sendete Kriegshäuptling Garrosh Höllschrei Elitetruppen aus, um die Götterglocke zu finden – ein uraltes Moguartefakt, das in der Lage ist, seine Soldaten mit unbeschreiblicher Macht zu erfüllen. Garroshs waghalsige und skrupellose Taten zogen schreckliche Konsequenzen für die Horde nach sich, darunter der Ausbruch von Gewalt gegenüber den Dunkelspeertrollen und die Verbannung der Blutelfen aus der einst neutralen Magierstadt Dalaran. Garrosh konnte zwar von der Glocke Besitz ergreifen, doch Prinz Anduin Wrynn und die Allianz-Agenten vom SI:7 verfolgten jeden Schritt des Kriegshäuptlings. Auf den höchsten Gipfeln des Kun-Lai gelang es dem mutigen Prinzen, Garroshs Pläne zu durchkreuzen, was zur Zerstörung des sagenhaften Moguartefakts führte.
 
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