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 Kleiner Leitfaden zu Magiern und Magie (Einführung für Magie Neulinge)

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Quithas

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Anzahl der Beiträge : 478
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BeitragThema: Kleiner Leitfaden zu Magiern und Magie (Einführung für Magie Neulinge)   Sa 18 Jan 2014 - 20:31

Hallo liebe Bewerber! Bevor ihr euch bei uns bewerbt findet ihr hier einen kleinen Leitfaden, in dem ich versuche, euch in die Magie und seine Tücken mit einem Frage-Antwort-Spiel einzuführen und so einen ersten, schnellen Überblick über dieses komplexe Thema zu geben. Was die Quellen, also Romane, Bücher aus dem Spiel oder Quests, dazu sagen, findet ihr in den Zitaten unter den Antworten. Die Links (blau) führen euch zu den umfangreicheren Beschreibungen des jeweiligen Themas. Viel Spaß!

Ist die Fähigkeit zu arkaner Magie angeboren und bricht eines Tages wie ein Vulkan aus?
Nein. Anders als in vielen Fantasyuniversen hängt die Fähigkeit zu arkaner Magie in Warcraft nicht von einem ominösen angeborenen Talent ab. Intelligenz und Willenskraft sind hierbei die entscheidenden Faktoren. So können grundsätzlich alle Lebewesen die Magie erlernen. Wie schnell und geschickt sie dabei sind, hängt in erster Linie von der volkseigenen magischen Veranlagung ab und in zweiter Linie vom ganz persönlichen Talent des jeweiligen Magiers. Wie hoch die magische Veranlagung der jeweiligen Völker ist findet ihr im des alten Zauberers Almanach.

Was die Quellen sagen:
 

Was ist überhaupt arkane Magie?
Grundsätzlich ist die (arkane) Magie eine Energieform, welche durch die Magier und Zauberer nach ihren Wünschen heraufbeschworen wird. Hierfür greift der Magier auf die Leylinien zurück, die wie magische Flüsse die Macht des Arkanen transportieren, und der Hexenmeister auf den Wirbelnden Nether, der chaotischen Astralebene der Dämonen und der dunklen Magie. Mehr über die Magie aus den Leylinien und dem Wirbelnden Nether erfahrt ihr bei uns im Bereich der Nether und die Leylinien.

Was die Quellen sagen:
 

Was ist erlaubt und was ist verboten?
Grundsätzlich sind alle arkanen Zauber erlaubt die aus den Leylinien schöpfen. Verboten ist die Schattenmagie (Nethermantie) - also Zauber die ihre Energie aus dem wirbelnden Nether erhalten. Einen tieferen Einblick in die Arten der Magie erhaltet ihr in unserem Foliant der Arten und Typen der Magie von Azeroth.

Was die Quellen sagen:
 

Wie wird man Magier, was muss man dafür tun?
Im Allgemeinen werden Magier an einer Akademie ausgebildet, führend sind hierbei die Akademien von Dalaran und die Akademie aus Sturmwind. Doch ist es kein gewöhnliches Studium. Magier zu werden ist ein sehr großes Privileg das nur sehr wenigen Menschen zuteil wird - ungeachtet ihrer politischen Stellung. Selbst Jaina, als Tochter eines Königs, empfand es als großes Glück, dass sie in Dalaran studieren durfte. Außenstehenden, also Nichtmagiern, bleiben die Tore einer Akademie dabei in aller Regel verschlossen, es endet spätestens bei einem Zutritt zu ihren Bibliotheken. Ihre Folianten, Reagenzien und Zauberrollen hüten die Magier wie einen Schatz. Die sehr wertvollen Folianten werden nicht selten versteckt und mit Magie gesichert und gerade alte Folianten dürfen nur in speziellen Räumen - fernab des Sonnenlichts - und nur mit Handschuhen gelesen werden. Daher wundert es nicht, dass ihre Zauberbücher, Spruchrollen und anderen Folianten überaus wertvoll sind und von ihnen eher ungerne aus der Hand gegeben werden. Zumindest nicht freiwillig. Und so bleiben die Magier ein sehr kleiner und elitärer Kreis, zu dem man nur mit Glück Zugang erhält - oder wenigstens einen Einblick.

Abseits von all dem gibt es noch einen sehr, sehr kleinen Teil von Magiern, die außerhalb der Akademie auf autodidaktische Weise die Magie erlernen. Sie sind eher Einzelgänger und werden von den arkanen Akademien verurteilt und strikt abgelehnt.

Was die Quellen sagen:
 

Was sind Magier so für Typen? Was ist für sie wichtig?
Wichtig für Magier ist ein kühler, sachlicher Geist. Er muss ruhig und überlegt handeln. Emotionalität in Verbindung mit arkaner Magie kann schnell tödlich enden. Lange Zeit unterstellte man daher weiblichen Magiern das sie nicht für die arkane Magie geeignet wären. Sie seien zu emotional. Ja, selbst Jaina musste noch mit diesem ungerechtfertigten Vorurteil kämpfen. Weiterhin braucht ein Magier ein hohes Maß an Disziplin. Ohne sie kann er die arkane Magie nicht meistern. Natürlich ist die Neugier bei Magiern überaus stark ausgeprägt, vor allem in magischen Dingen. Abseits davon kommt das Vorurteil der Verschrobenheit von Magiern nicht ganz von ungefähr. Sie neigen dazu in ihrer eigenen Welt zu leben. Auch die Arroganz ist ein Problem in der Magierschaft. Nicht wenige, aber auch längst nicht alle, Magier leiden an ihr (siehe arkane Korruption). Ausserdem schätzen Magier in aller Regel ihre Eigenständigkeit. Selbstverständlich geben sie diese auch zu höheren Zwecken - wie Forschung, Krieg und so weiter - auf. Aber trotz all dem sind Magier letztlich auch nur Menschen, Elfen, Gnome, Zwerge und so weiter und werden daher auch von ganz persönlichen und sehr individuellen Eigenschaften geprägt.

Wenn ihr mehr über Magier wissen möchtet, was ihre Zauberbücher sind, wie sie einen Zauber erlernen oder wirken, dann empfehlen wir euch unseren Text Einführung in die Zauberei. Dort erfahrt ihr es.

Was die Quellen sagen:
 

Wie wirkt sich die Anwendung von Magie auf den Körper aus?
Magie zehrt nicht nur an den Kräften des Köprers, sie verzehrt sie. Sie kann - je nach gesprochenen Zauber - überaus anstrengend sein. Doch der ständig am Wasserschlauch hängende Magier ist nicht ganz das richtige Bild. Nein, viel mehr benötigen Magier Nahrung, besonders Fleisch. Da Magie diese Folge hat, neigen Magier spätestens im hohen Alter zu eher schlanken und knorrigen Körpern. Dies alles ist Teil der arkanen Korruption, die mit jedem Zauberspruch auf den Körper wirkt. Sie hat körperliche und geistige Auswirkungen und muss vom Magier durch Meditation zurückgedrängt werden.

Was die Quellen sagen:
 

Wie sehen Außenstehende und die Anhänger des Lichts einen Magier?
Unter den Menschen haben sich am weitesten die Ansichten der heiligen Kirche verbreitet, die in arkaner Magie meistens eine unheilige, dämonische Macht sehen und ihre Vertreter wahlweise als Ketzer oder verdammte Seelen. Und zumindest die Paladine der Silbernen Hand vertraten die Ansicht, dass Magier nach ihrem Tod in den gleichen Abgrund wie die Dämonen fahren. Man betrachtet Magier und ihre Macht im besten Falle als ein notwendiges Übel, mit dem man sich arrangieren muss. Da Magier durchaus ein sehr elitärer Zirkel sind, die ihre Geheimnisse hüten, gelten sie als recht verschlossener und geheimnis- wie machtvoller Haufen, wodurch viel Platz für allerhand Gerüchte, Vorurteile und Spekulationen bei Außenstehenden entsteht. Natürlich gibt es auch Vertreter der heiligen Kirche die eine deutlich positivere Meinung von Magiern vertreten, doch in der Regel herrscht in der Gesellschaft dieses sehr negative Bild von ihnen und arkaner Magie vor.

Was die Quellen sagen:
 
 
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